Tagebuch einer menschlichen Tragödie

Woche 13. Mai bis 19. Mai 2001

13. Mai 2001

So hat sich M den Muttertag ihrer Mutter wohl nicht vorgestellt. Erstens im Spital und dann noch mit Komplikationen. B. hatte eine sehr unruhige Nacht mit weiterem Abgang von serösem Blut aus der Nahtstelle am Kopf. Ausserdem hatte sie hohe Temperatur, welche zwar mit Wadenwickel bekämpft wurden, aber schlussendlich keine grosse Wirkung hatten, da B. anschliessend zu stark zugedeckt wurde.

Wegen dem serösen Blutabgang wurde durch den Arzt F. ein Kopf-CT veranlasst. Gleichzeitig verordnete er wegen dem immer noch vorhandenen Blut im Urin für mehrere Tage eine Blasenspühlung.

Wenigstens eine gute Nachricht konnte uns der Arzt F. übermitteln: Die Entzündungsparameter im Blut sind insgesamt rückläufig und sind fast in der Nähe von Normalwerten. Die roten Blutkörperchen (Hb) weisen hingegen einen zu tiefen Wert auf, was mit dem Blutabgang im Urin zu tun haben dürfte. Der Arzt F. entscheidet vorerst mit der Verabreichung von Blutkonserven noch zuzuwarten.

Schade, dass B. die mitgebrachten Blumen nicht sehen kann.

14. Mai 2001 Wie üblich fahren M. und ich zu unserem Morgenbesuch in den Spital, wobei heute für M. die Einführung in die spezielle Pflege von B. durch Sr. K auf dem Programm steht. Als wir im Zimmer von B. eintreffen merken wir Sr K. sofort an, dass die letzte Nacht offenbar mit der Pflege wieder einige Sachen nicht geklappt haben. Sr K. hat offenbar B. bei Dienstantritt um 7:00 Uhr mit sehr schlechter Atmung und weit aufgerissenen, ängstlichen Augen sowie mit sehr hoher Temperatur vorgefunden. Weil dann schlussendlich während der Nacht doch noch Blutkonserven verabreicht werden mussten, erklärt man teilweise die hohe Temperatur damit. Des weitern konnte nachts wiedereinmal mehr der Urin während einer gewissen Zeit nicht abfliessen, weil der DK durch ein Blut-Koagel verstopft war und dies vom Pflegepersonal wiedereinmal mehr nicht bemerkt wurde.

Mit einer kühlenden Waschung konnten Sr. K und M. die Temperatur innert kürzester Zeit und stabil auf einen wesentlich tieferen Wert senken. M. stellt am Nachmittag eine unruhige Atmung mit vorwiegender Bauchatmung fest. Wegen dem weiterhin im Urin vorhandenen Blut wird B. heute nicht auf den Rollstuhl mobilisiert. Um die Ursache der Blutung feststellen zu können findet heute ca. um 16:00 Uhr ein urologischer Untersuch statt. Ausser einer möglichen mechanischen Reizung der Blase durch den Cystofix konnte kein weiterer Befund festgestellt werden.

Weil M. in der Pflege von B. mitarbeitet kann sie logischerweise für uns kein Mittagessen kochen. Ausserdem möchte ich ja wenn immer möglich B. auch am Mittag besuchen. Zusätzlich scheint es mir äusserst wichtig, dass auch M. einmal am Tag einen 'Tapetenwechsel' hat, um mit der Zeit nicht 'auszubrennen'. Deshalb versuche ich, beides auf einen Nenner zu bringen, indem ich mit dem Wirte-Ehepaar des nahegelegen Restaurants vereinbare, dass unsere Mittagessen dort mit einem gewissen Einschlag auf Monatsrechnung getippt werden.

Für mich fallen wieder diverse Arbeiten zur Erledigung an, bevor ich am Mittag vor und nach dem Mittagessen mit M. wieder einen Besuch bei B. abstatte.

Nach meiner Rückkehr in den Spital für den allabendlichen Besuch stelle ich sofort am Gesichtsausdruck von M. fest, dass wieder etwas ausserordentliches vorgefallen zu sein scheint. M. orientiert mich darüber, dass sie zufälligerweise festgestellt habe, dass die Lernschwester U. (im 4. Ausbildungsjahr) voller Überzeugung das Richtige zu tun, die Medikamente durch den falschen Sondenzugang (nur für die Blockierung der Sonde) gespritzt hat. Und dies, nach ihrer eigenen Aussage, bereits zum 3. mal. Dieser Vorfall veranlasst mich, mit dem Arzt F. und mit der Ausbildungsverantwortlichen der Lernschwester umgehend ein Gespräch zu führen. Ich weise auf die bereits in den vergangenen Tagen festgestellten Vorfälle hin und bezeichne die herrschenden Zustande in Sachen Pflegequalität als unhaltbar, was wohl durch den neuerlichen, sehr ernsten Vorfall deutlich unterstrichen wird. Die Beteiligten und Verantwortlichen stimmen dieser Aussage zu und sind von der ganzen Situation sehr betroffen. Als Erklärung dafür wird Personalmangel und viele aufwändige Pflegefälle angeführt, was wir natürlich nicht akzeptieren kann. Insbesondere ist es äusserst bedenklich, dass eine aussenstehende Krankenschwester (M.) den Vorfall entdecken und Vorschläge betreffend der nun zu treffenden Massnahmen machen muss.

Um die akute Situation und das weitere Vorgehen betreffend B. zu erörtern begeben wir uns in das Zimmer von B. Dort hat sich inzwischen bereits ein neuer Vorfall als Folge des ersten Fehlers ereignet. Der innerliche Ballon, welche die Sonde blockiert, d.h. am herausrutschen hindert ist inzwischen unter dem Druck der in diesen Ballon gespritzten Medikamentenmenge geplatzt und die Sonde ist aus der Bauchdecke herausgerutscht.

Aufgrund dieser dramatischen Situation veranlasst der Arzt F. sofort eine Ultraschall-Untersuchung des Oberbauches. Diese zeigt, wie ich später vom durchführenden Arzt am Telefon erfahre glücklicherweise keine direkt feststellbaren Folgen, wobei eine weitere Überwachung in den kommenden Tagen angezeigt wurde.

Die ganzen Pflegevorfälle der letzten Tage welche schlussendlich mit dem aktuellen Vorfall vollends eskaliert sind, haben den Arzt F. sichtlich erschüttert. Er findet keine Worte mehr. Insbesondere bedauert er auch, dass er selbst nichts mehr zur Verbesserung der Situation von B. beitragen kann, da er nun für acht Tage in die Ferien fährt.

Wir verlangen für den kommenden Tag eine Besprechung mit der Stationsleitung um die ganze Pflegesituation auf der Abteilung und insbesondere die offenbar nicht abreissen wollende Kette von Pflegevorfällen um B. zu diskutieren. Wir erwarten keine weiteren Entschuldigungen sondern konkrete Massnahmen zur sofortigen Unterbindung weiterer Vorfälle und zur Anhebung der Pflegequalität.

Die Lernschwester U. welche den schlimmsten Vorfall verursacht hat ist dem Zusammenbruch nahe und sie tut uns aufrichtig leid. Wir haben ihr, aber nicht der zuständigen Ausbildungsverantwortlichen den Fehler verziehen und hoffen, dass daraus für B. keine weiteren Folgen entstehen.

Frustriert und traurig verlassen wir am späten Abend den Spital.

15. Mai 2001 Möglicherweise als Auswirkung des Vorfalles mit der PEG-Sonde am Vortag hat B. offenbar eine sehr schlechte Nacht verbracht. Wie Sr. K. am Morgen feststellen musste, konnte ausserdem der Urin während der Nacht nicht ablaufen, weil der Abfluss durch ein Blut-Koagel verstopft war und dies niemand gemerkt hat. B. hat auch wieder erhöhte Temperatur. Wegen der fehlenden PEG-Sonde und weil der Magen- Darmspezialist bereits ausgeplant ist erfolgt heute ausschliesslich eine Flüssigkeitszufuhr durch den zentralen Venenkatheter.

Das aufgrund der vorstehend geschilderten Vorfälle im Pflegebereich durch M. und mich verlangte Gespräch mit der Stationsleitung (STL) findet heute morgen um 9:00 Uhr statt. Es nimmt auch K. und die zuständige Oberschwester (OS) teil. M. schildert sachlich und unmissverständlich die bisherigen Vorfälle welche auf grundsätzliche Mängel in der Pflege-Organisation und -Qualität zurückgeführt werden können. Die Vorfälle werden durch K. bestätigt und durch die STL und die OS als unhaltbar erkannt und bedauert. Ich erwarte keine Entschuldigungen sondern sofortige Massnahmen um solche gravierenden Zwischenfälle ab sofort zu vermeiden und unser Vertrauen zu den Pflegenden wieder herzustellen. Sowohl die STL wie auch die OS erkennen den sofortigen Handlungsbedarf und werden die notwendigen Massnahmen einleiten.

Als Hauptursache für die aufgetretenen Pannen können auch M. und ich ganz eindeutig die heutige Situation im Pflege-Personalbereich erkennen: Knapp besetzter Stellenplan bei zu wenig genehmigten Stellen und einer gewissen Häufung von komplexen Pflege-Situationen (mehrere Wachkoma-Patienten auf der Station) und zu wenig diplomiertes Personal. Dies äussert sich auch in den täglich festzustellenden späten Abgangszeiten des jeweiligen Schicht-Personals.

Ein Gespräch mit der Operateurin von B. ergibt, dass die Flüssigkeitsansammlung bei der Operationsstelle heute am späten Abend noch punktiert werden soll. Sowohl das Pflegepersonal als auch wir möchten dies verhindern, sofern dies aus medizinischen Gründen nicht dringend erforderlich ist, damit B. endlich nach all den Strapazen und Vorfällen der letzen Tage zur so dringend benötigten Ruhe kommen kann. Die Operateurin bestätigt, dass dies auch auf das kommende Wochenende verschoben werden könne. Bei dieser Gelegenheit orientiert uns die Operateurin über den Befund des CT vom 13. Mai 2001. Nach diesen neusten Feststellungen war die Gehirnblutung, im Gegensatz zu früheren Aussagen (ebenfalls auf Basis CT) vorwiegend oberflächlich und die Gehirnmitte habe sich nun wieder zur Schädelmitte verschoben (Normalzustand). Sie vermutet, dass bereits zu einem früheren Zeitpunkt eine kleinere Gehirnblutung jedoch ohne direkten Folgen stattgefunden habe, da sie bei der Operation auch Altblut vorgefunden habe.

Heute konnte ich mein Parkgebührenproblem beim Spital endlich befriedigend lösen (3-maliges Parkieren pro Tag). Denn die bisher bezahlten Parkgebühren könnten einem 'zu armen Tagen bringen'. Nun habe ich eine unbeschränkte und kostenlose Parkingkarte für Langzeitpatienten. Eine sehr gute Lösung. Nur erfährt man von dieser Möglichkeit nichts, wenn ein Patient über den Notfall aufgenommen wird.

Am Nachmittag Besuch beim TCS um das Vorgehen in Sachen Deckung der Annullationskosten durch den ETI-Schutzbrief bezüglich der Wohnmobil-Reservation  zu klären. Anschliessend Besuch beim Wohnmobil-Vermieter um die dafür notwendigen Unterlagen einzufordern.

Endlich habe ich auch Zeit, die seit dem tragischen Ereignis bei B. meine geschäftlichen E-Mails zu bearbeiten und zu beantworten.

16. Mai 2001 B. hat heute ihre erste ruhige Nacht (ohne Angstzustände, Atemprobleme, Temperatur) in Anwesenheit einer Sitz-Nachtwache erlebt. Heute morgen problemlose Wiedereinlage einer PEG-Sonde und nach ca. 6 Stunden wieder erste Nahrungszufuhr. M. führt heute erstmals selbständig die Grundpflege nach den Prinzipien der basalen Stimulation durch. Beim Sitzen auf dem Rollstuhl muss der Kopf von B. immer gestützt werden, da dieser sonst nach der linken Seite abkippen würde. Bei den Tests durch den Arzt am rechten Arm Streckbewegung (schlechtes Zeichen), linker Arm wird angezogen (gutes Zeichen). Auf Drängen der Operateurin L. wird heute die Flüssigkeitsansammlung bei der Operationsstelle punktiert und ein Druckverband für 48 Std. angelegt. Es wird ca. 50 ml altbluthaltiger Liquor abgezogen. Dies zur Entlastung und Verbesserung der Heilungsaussichten von B. Gute Pupillenreaktion auf beiden Augen.

Wie insbesondere M. aber auch ich feststellen können. wurden aus der gestrigen Besprechung mit der STL und der OS die entsprechenden Lehren gezogen und die erforderlichen Massnahmen eingeleitet. Es hat auch eine entsprechende 'Krisensitzung' der Station stattgefunden.

Ich habe plötzlich realisiert, dass ich über die bisher durch B. vorgenommenen Getränkebestellungen keine Ahnung habe. Trotzdem sollte ich Nachschub bestellen. Also durchsuche ich bisherige Rechnungen, kreiere ein entsprechendes Bestellformular (auch für künftige Bestellungen) und nehme die entsprechenden Bestellungen vor.

Nach reiflicher Überlegung und Rücksprache mit M. habe ich heute Nachmittag damit begonnen, diese Internetseiten anhand der Tagebuchnotizen zu realisieren.

17. Mai 2001 Bereits zum zweiten mal hat B. eine ruhige Nacht, diesmal ohne Sitz-Nachtwache, verbracht. Ganzer Tag mit normaler Körpertemperatur. Erstmals haben K. und M. für ca. 2,5 Std. die Sauerstoffbeigabe (O2) entfernt. Die O2-Sättigung im Blut (SpO2) beträgt trotzdem ca. 94 %. B. öffnet mehrmals die Augen spontan und macht unkoordinierte Lippenbewegungen. Dazwischen immer wieder längere Schlaf-Abschnitte. Bei der Mobilisation auf den Rollstuhl hat B. heute ihren Kopf teilweise selbständig stabilisiert. Auch heute hat der Arzt wieder Tests durchgeführt. Im Gegensatz zu gestern zieht B. nun auch den rechten Arm richtig an, statt ihn wegzustrecken. Neuerdings zeigt B. bei diesen Tests auch sogenannte Flucht-Reaktionen in den Beinen beim Berühren der Fusssohle. Erneut kein Blut mehr im Urin. Der Blutdruck konnte mit Medikamenten normalisiert werden.

Heute habe ich endlich Zeit am Auto von M. die Sommerreifen montieren zu lassen. Anschliessend kaufe ich in der Stadt noch weitere Shirts für B. Am Nachmittag pflanze ich die Geranien in die Balkonkistchen ein.

18. Mai 2001 Die letzte Nacht war für B. wieder ohne Probleme. Gute Vitalwerte. Entfernung des zentralen Venenkatheters, da die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme nun ausschliesslich über die neu gelegte PEG-Sonde erfolgt. Die heutigen Testergebnisse der Ärzte lassen gemäss deren Aussage darauf schliessen, dass entgegen früherer Aussagen das Stammhirn von B. intakt zu sein scheint. Ergo-Therapie mit Aroma-Stäbchen im Mund, mit Eis an den Wangen. Wegen anderweitigem Bedarf des Neuro-Rollstuhls heute lediglich Mobilisation an den Bettrand. Wieder ein Versuch, O2 für eine längere Zeit als gestern (ca. 3 Std.) abzusetzen mit noch besserer SpO2. Um den Urin-Ablauf zu verbessern, Einlage eines neuen Cystofix. 

Um ca. 17:00 Uhr Gespräch mit dem Sozialdienst des Spitals und weitern Beteiligten. Ergebnis: Auch bei fortschreitenden Erfolgsaussichten der angewandten Therapien im Spital und eventuell anschliessend in einer spezialisierten Rehabilitations-Klinik wird die Krankenkasse schlussendlich bestimmen, wie lange sie diese Rehabilitationskosten bezahlt und damit auch das Endergebnis der ganzen Behandlungen. Das ist eine bittere und menschenunwürdige Erkenntnis. Ausserdem wurde uns klar gemacht, dass wir vor Ablauf eines Jahres keinerlei Unterstützung durch die IV oder durch die Hilflosenentschädigung beanspruchen können. Ein kleiner Lichtblick könnte sich aus der Möglichkeit ergeben, dass der Spital in welchem B. liegt in Erwägung zieht, M. als Krankenschwester DN II in anbetracht der angespannten Personalsituation im Pflegebereich für ihre pflegerischen Leistungen an B. in gewissem Umfang zu entschädigen, da M. dafür unbezahlten Urlaub bezieht.

Heute Abend soll noch der Druckverband am Kopf von B. entfernt werden.

Wegen eines kleinen Defektes an meinem Auto Besuch in der Autowerkstatt. Am Nachmittag habe ich mich nun erstmals mit der Technik des Staubsaugens vertraut machen können, indem ich alle Zimmer unserer Wohnung gestaubsaugt habe.

19. Mai 2001 Wie gewohnt Morgenbesuch bei B. und Beginn der Pflegemithilfe von M. Mitteilung der zuständigen Krankenschwester, dass die Temperatur von B. im Moment bei unerklärlichen 39° C liegt. Man habe bereits zwei Blutkulturen abgenommen um die Ursache dieses plötzlichen Temperaturanstieges abzuklären. Ausserdem beabsichtige die zuständige Ärztin L. prophylaktisch eine Infusion für Antibiotika zu legen. Wegen Verdachts auf eine beginnende Lungenenzündung wird auch eine Röntgenaufnahme des Thorax angemeldet. In Übereinstimmung mit der Pflegenden teile ich der Ärztin mit, man möge mit der Verabreichung von Antibiotika doch zuwarten, bis die Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen wird von dieser vage bestätigt.

Nach der Durchführung speziell angepasster Massnahmen im Bereich der basalen Stimulation liegt die Temperatur nach ca. 1 1/2 Std. bei 37.4°C.

B. wird heute wieder auf den Rollstuhl mobilisiert (gesamthaft 3 Stunden) und man führt sie an die frische Luft und Sonne (natürlich ohne O2-Beigabe - ganzer Nachmittag - SpO2 bei 95%). B. versucht das mehrmals das rechte Bein zu heben.

Die Temperatur von B. beträgt um 16:00 Uhr 36° C und somit hat gemäss Sr. K. die morgendliche höhere  Temperatur keinen pathologischen Grund.

Zusammen mit Krankenschwester K. halte ich schriftlich fest, dass Tochter M. in allen Fällen die volle Entscheidungskompetenz bezüglich B. hat.

Am morgen habe ich für B. einen schönen Blumenstrauss gekauft und sie hat ihn auch angeschaut. Wir wissen aber nicht, ob sie ihn auch gesehen hat. Am Nachmittag habe ich den Balkon 'geschruppt' und anschliessend mein freies Wochenende von 1 1/2 Stunden) auf dem Balkon an der Sonne bei einem Glas Wein 'eingezogen'. Morgen bezieht M. ihren freien Nachmittag und ich werde mit B. wenn möglich wieder einen Rollstuhlausflug machen.

 

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